Austauschtreffen von Patient*innen mit Speiseröhrenkrebs in der Universitätsmedizin Greifswald

Eine ernsthafte Erkrankung an der Speiseröhre bedeutet für die Betroffenen und auch Angehörigen, sich auf gravierende Veränderungen im Alltag einzustellen. Aber auch Ängste, Zweifel und Ratlosigkeit spielen eine große Rolle.

Mit dem Leben und Erleben der Erkrankung schafft eine Selbsthilfegruppe oder ein Gesprächskreis Möglichkeiten zum Informations- und Erfahrungsaustausch. In diesem kostenlosen und vertraulichen Rahmen können sich Betroffene als auch Angehörige gegenseitig unterstützen, ermutigen und über das Zusammengehörigkeitsgefühl der sozialen Isolation vorbeugen oder entfliehen. Neben den Gesprächen bieten die Treffen ebenso einen geeigneten Rahmen für gemeinsame Unternehmungen und Aktivitäten, um die Erkrankung wenigstens für einige Zeit aus dem Mittelpunkt des gegenwärtigen Alltags zu rücken.

Das Speiseröhrenkrebszentrum der Universitätsmedizin Greifswald, seit Juli 2025 als erstes zertifiziertes Zentrum dieser Art in M-V, hat eine Möglichkeit für Austauschtreffen geschaffen und lädt Sie herzlich zum nächsten Gesprächskreis ein. 

Am 30. Juni 2026 findet von 10 bis 12 Uhr auf der Station D2 der Klinik und Poliklinik für Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie das nächste Treffen statt.

Sie haben Interesse? Nur Mut!
Melden sie sich gern im Universitätsklinikum Greifswald bei Frau Susanne Knorr unter der Tel.-Nr.: 03834 / 86 6058 oder per Mail: susanne.knorrmed.uni-greifswald.de oder

bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe unter der Tel.-Nr.: 0151 1157 6891 bzw. 0151 2218 1146 oder per Mail: kiss-vgvolkssolidaritaet.de

Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen.

[veröffentlicht am 22.6.26]